Jeder kennt das Gefühl: Man hat sich ein neues Paar Schuhe gekauft, und nach nur wenigen Stunden des Tragens fangen die Fersen an zu brennen. Das ist wirklich ärgerlich! Besonders wenn man sich auf den neuen Schuh gefreut hat. Aber warum passiert das eigentlich? Ganz einfach: Unpassende Schuhe sind der Übeltäter.
Wenn die Schuhe nicht richtig sitzen, kann das zu unangenehmer Reibung führen. Das ständige Schubbern an der gleichen Stelle sorgt dafür, dass die Haut gereizt wird und Blasen entstehen. Und mal ehrlich, wer will schon mit schmerzenden Füßen durch die Gegend laufen? Genau, niemand. Deshalb ist es wichtig, dass die Schuhe von Anfang an gut passen und keine Druckstellen verursachen.
Doch das ist leichter gesagt als getan. Manchmal sehen die Schuhe einfach zu gut aus, und man möchte sie unbedingt haben, auch wenn sie vielleicht nicht perfekt passen. Oder man hat sie online bestellt und kann sie nicht sofort anprobieren. In solchen Fällen ist es umso wichtiger, auf ein paar Tricks zurückzugreifen, um das Tragen der neuen Schuhe angenehmer zu machen. Dazu später mehr.
Die besten tipps für schmerzfreie füße
Auf die richtige schuhgröße kommt es an
Die richtige Schuhgröße ist das A und O, wenn es darum geht, schmerzfreie Füße zu haben. Viele Menschen tragen tatsächlich die falsche Größe, oft ohne es zu wissen. Ein kleiner Tipp: Es lohnt sich, die Füße regelmäßig messen zu lassen, denn sie können sich im Laufe der Zeit verändern. Und ja, das gilt auch für Erwachsene!
Ein weiterer Punkt, den man beachten sollte, ist die Passform des Schuhs. Nur weil die Größe stimmt, heißt das noch lange nicht, dass der Schuh auch bequem ist. Unterschiedliche Marken und Modelle fallen oft unterschiedlich aus. Also immer schön probieren und darauf achten, dass der Fuß genügend Platz hat – aber auch nicht zu viel! Der Schuh sollte fest sitzen, aber nicht drücken.
Materialien, die deine füße lieben werden
Wer hätte gedacht, dass das Material des Schuhs so einen großen Unterschied machen kann? Leder zum Beispiel passt sich mit der Zeit der Form des Fußes an und wird dadurch bequemer. Synthetische Materialien hingegen können starrer und weniger atmungsaktiv sein, was wiederum die Wahrscheinlichkeit von Blasen erhöht.
Ebenfalls wichtig ist die Verarbeitung des Innenmaterials. Weiche Polsterungen und Nähte, die nicht reiben, sind hier das A und O. Wer besonders empfindliche Haut hat, sollte auch darauf achten, dass keine harten Kanten oder groben Nähte im Inneren des Schuhs vorhanden sind.
Erste hilfe bei akuten schmerzen
Manchmal lassen sich Blasen einfach nicht vermeiden – vor allem dann nicht, wenn man neue Schuhe einläuft oder einen langen Tag auf den Beinen war. In solchen Fällen hilft nur eines: Erste Hilfe! Ein guter Trick ist es beispielsweise, wenn die achterkant schoen doet pijn. Weitere Informationen findest du unter achterkant schoen doet pijn. Ein guter Trick ist es beispielsweise, Moleskin (eine Art weiches Gewebe) auf die betroffenen Stellen zu kleben. Das schützt die Haut vor weiterer Reibung und lindert den Schmerz.
Auch Anti-Wundreib-Sticks oder spezielle Fußbalsame können wahre Wunder wirken. Einfach auf die betroffenen Stellen auftragen und schon wird die Reibung reduziert. Und wer hätte gedacht, dass auch ganz normale Deodorants helfen können? Sie halten die Füße trocken und verhindern dadurch Blasenbildung.
Langfristige lösungen und vorbeugung
Neben den Sofortmaßnahmen gibt es natürlich auch langfristige Lösungen, um schmerzenden Füßen vorzubeugen. Einlegesohlen zum Beispiel können wahre Wunder wirken. Sie sorgen nicht nur für mehr Komfort, sondern helfen auch dabei, den Fuß etwas höher im Schuh zu positionieren – was wiederum die Reibung an den Fersen reduziert.
Hielkussentjes (ja genau, diese kleinen Polster für die Fersen) sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, um Druckstellen zu vermeiden. Sie bieten zusätzliche Dämpfung und machen das Tragen neuer Schuhe wesentlich angenehmer.
Und dann gibt es da noch den Tipp mit dem Einlaufen der Schuhe: Wer neue Schuhe langsam und in Etappen einläuft, hat weniger Probleme mit Blasen. Also nicht gleich einen ganzen Tag in den neuen Tretern verbringen – besser erst mal nur eine Stunde tragen und dann steigern.
Am Ende des Tages ist es wichtig, auf seine Füße zu hören und ihnen die Pflege zukommen zu lassen, die sie verdienen. Denn seien wir mal ehrlich: Nichts verdirbt einem den Tag mehr als schmerzende Füße!
